Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universit t Hamburg (Department Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Rechnungslegung in Gebietsk rperschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gebietsk rperschaften haben ber die ordnungsgem e Verwendung der ihr zur Verf gung stehenden Mittel Rechnung zu legen." Um dieses umzusetzen wird und wurde in den meisten Gebietsk rperschaften die klassische Kameralistik als Rechnungswesen genutzt. "Die Kameralistik liefert als reine Geldverbrauchsrechnung keine Informationen ber Kosten und Leistungen, ber Verm gen und alle Schulden sowie deren Ver nderung. In Wissenschaft und Praxis besteht inzwischen Konsens, dass das Rechnungswesen zu einem Ressourcenverbrauchskonzept auf Basis der Doppik zu reformieren ist, um auch die nicht zahlungswirksamen Ressourcenverbr uche abbilden zu k nnen." Die Anfang der 90er Jahre unter dem Schlagwort "Neues Steuerungsmodell" eingeleitete Reform der Kommunen in Deutschland beinhaltet, unter anderem auch die Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesen innerhalb der Kommunen. "Im Zentrum des neuen Rechnungswesens steht ein neuer Haushaltsausgleichsgrundsatz, wonach nicht mehr die Ausgaben durch Einnahmen zu decken sind, sondern die Aufwendungen durch Ertr ge. Insofern wird sich ein Wechsel von einem Geldverbrauchskonzept zu einem Ressourcenverbrauchskonzept vollziehen." Um ein tats chliches, transparentes Bild ber die Verm gens-, Finanz- und Ertragslage einer Gebietsk rperschaft bereitzustellen, bedarf es jedoch nicht nur einzig der Umstellung in der jeweiligen Kommunalverwaltung sondern es m ssen alle ffentlichen Unternehmen in privat- und ffentlich-rechtlichen Rechtsformen, der Kommune mit einbezogen werden. Es sollte also ein " ffentlicher Konzernabschluss" erstellt werden. "D.h. die Einzelabschl sse aller dezentralen Organisationseinheiten sind mit dem der Verwaltung zu einem aggregierten Gesamtabschluss zusammenzufassen." Um eine