Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universit t zu K ln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht, inwiefern aktuelle und vergangene Abschlussdaten deutscher Mittelst ndler dazu genutzt werden k nnen, Aussagen ber zuk nftige Cashflows zu treffen. Damit f hrt diese Arbeit eine ganze Reihe hnlicher Ver ffentlichungen fort, die sich jedoch ausnahmslos mit b rsennotierten Unternehmen besch ftigen. Die F higkeit, kurz- bis mittelfristig ausreichende Cashflows zu generieren, um bestehende Verbindlichkeiten zur ckzahlen zu k nnen, spielt jedoch vor allem in den auf Bankkredite angewiesenen mittelst ndischen Unternehmen eine wichtige Rolle. Ein weiterer wichtiger Unterscheidungspunkt liegt im Verst ndnis der jeweiligen nationalen Rechnungslegungsvorschriften: W hrend international die kapitalmarkt- und investorenorientierte Rechnungslegung vorherrscht, bilanzieren die meisten Mittelst ndler noch nach den Vorschriften des HGB, das ein Primat des Gl ubigerschutzes statuiert. Der letzte bedeutende Unterschied zu den betrachteten Modellen liegt in der zugrundeliegenden statistischen Modellierung: Neben der h ufig angewandten gepoolten Regression werden hier auch die seltener angewandten statischen Paneldatenverfahren und die bisher noch nicht in diesem Zusammenhang angewendeten dynamischen Paneldatenverfahren verwendet. Da die Prognoseg te mit steigendem Vorhersagezeitraum abnimmt, werden nur Cash-flows in der Folgeperiode betrachtet ? Aussagen ber weiter entfernte Perioden werden tendenziell ungenauer ausfallen und f hren zu einer verkleinerten Anzahl der Beobachtungen.