Steuer?konomische Analyse der ?bertragung von Betriebsverm?gen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge

Steuer?konomische Analyse der ?bertragung von Betriebsverm?gen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky…
No reviews yet
R 125.91
🚚 Ships in 16-18 work days

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Ab...

Product Information

SKU46790674
Stock StatusIn Stock
Safe Checkout

Buy Now, Pay Later

Split your purchase into easy payments

Interest Rate0% Interest
Payment Period6 months
  • 15% deposit then pay monthly - that's only R 18.89 upfront!
  • No interest - you only pay the product price
  • Quick approval - decision within 1-2 business days
  • Secure - ID verification required for your protection

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Erbschaften und Schenkungen mit einem Volumen von ca. 50 Mrd. Euro pro Jahr. Sch tzungen f r die n chsten Jahre gehen von Verm gens bertragungen bis zu 130 Mrd. Euro pro Jahr aus. In allen F llen versucht der Fiskus seine Hand offen zu halten und daran mitzuverdienen. Ziel der Erbfolgegestaltung sollte es also sein, die Steuerbelastung bei der Verm gens bertragung durch nat rliche Personen zu minimieren. Dies kann sowohl f r den Fall des Todes geplant werden als auch im Rahmen einer Vorwegnahme der Erbfolge geschehen. Dar ber hinaus ist eine fr hzeitige Planung ein probates Mittel Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Auch wenn das Thema dieser Arbeit auf das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen hindeutet, beschr nkte es sich nicht auf dieses Spezialthema, zumal es nur ein Teilbereich der M glichkeiten im Rahmen der Vorwegnahme der Erbfolge darstellt. Vielmehr wird ein Gesamt berblick (mit zahlreichen Beispielen) ber die M glichkeiten der Unternehmens- bzw. Generationennachfolge vor dem Tod des Inhabers entworfen, um darin u.a das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen einzuordnen. In einem Grundsatzurteil vom 22.06.1995 hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber nahe gelegt, mittelst ndische Unternehmen nicht berm ig durch die Erbschaftsteuer zu belasten, um die Fortf hrung des Betriebes nicht zu gef hrden. Dies ist im Jahressteuergesetz 1997 umgesetzt worden und spiegelt sich nach wie vor, wenn auch mit sp teren nderungen, in den ma geblichen Gesetzen wider. Obwohl das Thema der Arbeit die bertragung von Betriebsverm gen als zentralen Aspekt herausstellt, kann die Betrachtung der bertragung von Privatverm gen nicht au en

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu Erbschaften und Schenkungen mit einem Volumen von ca. 50 Mrd. Euro pro Jahr. Sch tzungen f r die n chsten Jahre gehen von Verm gens bertragungen bis zu 130 Mrd. Euro pro Jahr aus. In allen F llen versucht der Fiskus seine Hand offen zu halten und daran mitzuverdienen. Ziel der Erbfolgegestaltung sollte es also sein, die Steuerbelastung bei der Verm gens bertragung durch nat rliche Personen zu minimieren. Dies kann sowohl f r den Fall des Todes geplant werden als auch im Rahmen einer Vorwegnahme der Erbfolge geschehen. Dar ber hinaus ist eine fr hzeitige Planung ein probates Mittel Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Auch wenn das Thema dieser Arbeit auf das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen hindeutet, beschr nkte es sich nicht auf dieses Spezialthema, zumal es nur ein Teilbereich der M glichkeiten im Rahmen der Vorwegnahme der Erbfolge darstellt. Vielmehr wird ein Gesamt berblick (mit zahlreichen Beispielen) ber die M glichkeiten der Unternehmens- bzw. Generationennachfolge vor dem Tod des Inhabers entworfen, um darin u.a das Sonderrechtsinstitut der vorweggenommenen Erbfolge gegen Versorgungsleistungen einzuordnen. In einem Grundsatzurteil vom 22.06.1995 hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber nahe gelegt, mittelst ndische Unternehmen nicht berm ig durch die Erbschaftsteuer zu belasten, um die Fortf hrung des Betriebes nicht zu gef hrden. Dies ist im Jahressteuergesetz 1997 umgesetzt worden und spiegelt sich nach wie vor, wenn auch mit sp teren nderungen, in den ma geblichen Gesetzen wider. Obwohl das Thema der Arbeit die bertragung von Betriebsverm gen als zentralen Aspekt herausstellt, kann die Betrachtung der bertragung von Privatverm gen nicht au en