Zeitwertbilanzierung Von Zu Handelszwecken Erworbenen Finanzinstrumenten

Zeitwertbilanzierung Von Zu Handelszwecken Erworbenen Finanzinstrumenten

Auswirkungen des BilMoG-Entwurfs auf den Einzelabschluss nach HGB
No reviews yet
R 84.79
🚚 Ships in 16-18 work days

Auswirkungen des BilMoG-Entwurfs auf den Einzelabschluss nach HGB

Product Information

SKU47558381
Stock StatusIn Stock
Safe Checkout

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule f r Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das HGB zu einer vollwertigen, einfacheren und kosteng nstigeren alternative zu den IFRS zu machen ohne aber das System der Grunds tze ordnungsm iger Buchf hrung aufzugeben, sah der Gesetzgeber in seinen Regierungsentwurf (Reg.E.) zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) als L sung eine umfassende Deregulierung sowie die St rkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen Jahresabschlusses vor. Um dieses Ziel zu erreichen schlug er unter anderem vor, die Zeitwertbilanzierung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten in das HGB aufzunehmen. W hrend dessen spitzte sich in Deutschland eine Diskussion in der Fachwelt ber das F r und Wider des beizulegenden Zeitwerts (englisch: fair value) und dessen Einzug in das HGB zu. So starteten eine Reihe von Experten und Hochschulprofessoren gar eine Initiative gegen die Einf hrung der Zeitwertbewertung in das BilMoG. Die Bef rworter hingegen sahen in der Einf hrung der Zeitwertbewertung grunds tzlich eine Verbesserung der deutschen Rechnungslegung. Auch im internationalen Kontext nahm die Kritik an die Zeitwertbilanzierung, im Eindruck gest rkt durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, zu. Letztendlich schaffte es die Zeitwertbilanzierung nicht, wie im Reg.E. vorgesehen, in die allgemeinen Bewertungsvorschriften des dritten Buches des HGB, sondern aber in die Vorschriften f r die Bewertung der Finanzinstrumenten des Handelsbestands von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten. Gegenstand dieser Arbeit ist es, die grunds tzlichen Gr nde f r, aber auch die Risiken einer Zeitwertbewertung darzustellen und zu pr fen welche Konsequenzen die im Reg.E. vorgeschlagene Zeitwertbewertung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten f r den handelsrechtlichen Jahresabschluss h tte.

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule f r Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das HGB zu einer vollwertigen, einfacheren und kosteng nstigeren alternative zu den IFRS zu machen ohne aber das System der Grunds tze ordnungsm iger Buchf hrung aufzugeben, sah der Gesetzgeber in seinen Regierungsentwurf (Reg.E.) zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) als L sung eine umfassende Deregulierung sowie die St rkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen Jahresabschlusses vor. Um dieses Ziel zu erreichen schlug er unter anderem vor, die Zeitwertbilanzierung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten in das HGB aufzunehmen. W hrend dessen spitzte sich in Deutschland eine Diskussion in der Fachwelt ber das F r und Wider des beizulegenden Zeitwerts (englisch: fair value) und dessen Einzug in das HGB zu. So starteten eine Reihe von Experten und Hochschulprofessoren gar eine Initiative gegen die Einf hrung der Zeitwertbewertung in das BilMoG. Die Bef rworter hingegen sahen in der Einf hrung der Zeitwertbewertung grunds tzlich eine Verbesserung der deutschen Rechnungslegung. Auch im internationalen Kontext nahm die Kritik an die Zeitwertbilanzierung, im Eindruck gest rkt durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, zu. Letztendlich schaffte es die Zeitwertbilanzierung nicht, wie im Reg.E. vorgesehen, in die allgemeinen Bewertungsvorschriften des dritten Buches des HGB, sondern aber in die Vorschriften f r die Bewertung der Finanzinstrumenten des Handelsbestands von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten. Gegenstand dieser Arbeit ist es, die grunds tzlichen Gr nde f r, aber auch die Risiken einer Zeitwertbewertung darzustellen und zu pr fen welche Konsequenzen die im Reg.E. vorgeschlagene Zeitwertbewertung von zu Handelszwecken erworbenen Finanzinstrumenten f r den handelsrechtlichen Jahresabschluss h tte.