Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Technische Universit t Berlin (Institut f r Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat den Anspruch einen Einblick in die vielseitigen M glichkeiten des Controllings f r das Krankenhaus zugew hren. Eine einfache bertragung der, in den anderen marktwirtschaftlich agierenden Unternehmen h ufig schon verbreiteten und etablierten, Controlling-Instrumente und den damit verbundenen M glichkeiten ist durch die Besonderheiten des Krankenhausbetriebs oftmals nicht sinnvoll bzw. m glich. So kann ein Krankenhaus im deutschen Gesundheitswesen bspw. nicht ausschlie lich auf der Basis von kapitalistischen Bestrebungen gef hrt werden. Die ffentliche Allgemeinheit und damit deren Repr sentant der Staat hat ein Interesse daran diesen grundlegenden Teil der Gesundheitsversorgung und dessen Markt zu steuern. Daher greift der Staat regulierend ein, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bev lkerung mit leistungsf higen, eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenh usern zu gew hrleisten. Zu diesem Zweck existieren z.B. gesetzliche Rahmenbedingungen, die die Investitionst tigkeiten, den Mindestumfang der Kosten- und Leistungsrechnung oder die Versorgung der Bev lkerung mit Krankenhausleistungen regeln. Die ethischen Grundvoraussetzungen f r den Krankenhausbetrieb unterstreichen endg ltig die gesonderte Stellung der Krankenh user in der Unternehmenswelt. Ein weiteres Bestreben des Gesetzgebers ist es ein Umfeld zu generieren, das die wirtschaftliche Leistungserbringung im Krankenhausbereich f rdert und somit zu sozial tragbaren Pfleges tzen beitr gt. Das Potential, dass das Controlling bietet, wird bisher, in dem sich erst langsam den marktwirtschaftlichen Kr ften ffnenden Krankenhausbereich, noch nicht ausreichend genutzt. Diese Tatsache und die oben beschriebenen Besonderheiten des Krankenhauses sind der Anlass f r die eigenst ndige Betrachtung des Krank