Kapitalflussrechnung Und Eigenkapitalspiegel ALS Spezielle Bestandteile Des Konzernabschlusses

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Si…
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Verabsc...

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahre 2004 wurden Kapitalflussrechnung (KFR) und Eigenkapitalspiegel (EKS) erstmals zu integralen Bestandteilen s mtlicher deutscher Konzernabschl sse. Die entspre-chende Rechtsgrundlage wurde durch die neue Fassung des 297 Abs.1 HGB geschaffen, der die Berichtsinstrumente neben Konzernbilanz, Konzern-GuV und Konzernanhang als zus tzliche Pflichtbestandteile erg nzt. Die nunmehr f r s mtliche Konzerne vorgeschriebene Erstellung von KFR und EKS l ste die zuvor geltende Aufstellungspflicht lediglich b rsen-, sp ter kapitalmarktorientier-ter Muttergesellschaften ab. Hintergrund der Modifizierung ist in einer konse-quenten Ann herung des deutschen Konzernabschlusses an den international blichen Umfang sowie in einer St rkung der Informationsbed rfnisse externer Abschlussadressaten zu sehen.

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahre 2004 wurden Kapitalflussrechnung (KFR) und Eigenkapitalspiegel (EKS) erstmals zu integralen Bestandteilen s mtlicher deutscher Konzernabschl sse. Die entspre-chende Rechtsgrundlage wurde durch die neue Fassung des 297 Abs.1 HGB geschaffen, der die Berichtsinstrumente neben Konzernbilanz, Konzern-GuV und Konzernanhang als zus tzliche Pflichtbestandteile erg nzt. Die nunmehr f r s mtliche Konzerne vorgeschriebene Erstellung von KFR und EKS l ste die zuvor geltende Aufstellungspflicht lediglich b rsen-, sp ter kapitalmarktorientier-ter Muttergesellschaften ab. Hintergrund der Modifizierung ist in einer konse-quenten Ann herung des deutschen Konzernabschlusses an den international blichen Umfang sowie in einer St rkung der Informationsbed rfnisse externer Abschlussadressaten zu sehen.