Mindestanforderung an Das Kreditgesch FT ALS Konzeptionelle Grundlage Fur Das Kreditgesch FT in Der Unternehmenspraxis

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,7, Hochschule Bochum, Veranstaltung: Controlli…
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,7, Hochschule Bochum, Veranstaltung: Controlling, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitun...

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,7, Hochschule Bochum, Veranstaltung: Controlling, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitung Die Diskussion ber Kreditrisikomanagement begann bereits vor 20 Jahren, als die renommierten Bankh user wie Herrstatt, Schr der, M nchmeyer und Hengst & Co. Insolvenz angemeldet hatten. Der Zusammenbruch dieser Banken war vor allem ein Mangel an Organisation und eine zu sp te Erkenntnis der Risiken. Viele dieser Bankh user h tten den Satz des einstigen Philosophen Aristoteles beherzigen sollen: "Es ist wahrscheinlich, dass etwas Unwahrscheinliches passiert". In vielen F llen entstehen aber auch Zusatzkosten, die von Dritten, wie z.B. den Einlagensicherungssystemen, getragen werden m ssen. Zu den Insolvenzen der oben genannten Banken z hlten auch die Schmidt Bank, Gontard & Metallbank und die Bankgesellschaft Berlin. Da die Banken als Finanzintermedi r eine gro e Rolle f r eine stabile Volkswirtschaft spielen, k nnen solche Schieflagen zu einer nachhaltigen St rung des gesamten Finanzsystems f hren, wenn derartige Probleme h ufiger auftreten. Nach solchen Vorf llen musste die Bankenaufsicht nat rlich eingreifen. Da das prim re Interesse der Bank das berleben seines eigenen Gesch ftsbereiches ist, kam dies den Kreditinstituten zu Gute. Dies bedeutet, dass die Ziele der Bankenaufsicht und der Banken identisch sind. Die Entwicklung der MaK begann im Februar 2002, als zum ersten Mal ein Konsultationspapier erstellt wurde. Nachdem der Zentrale Kreditausschuss im Mai 2002 Stellung dazu nahm, wurde Ende September 2002 das zweite Konsultationspapier ver ffentlicht. Letztendlich sind die MaK am 20.12.2002 in Kraft getreten, allerdings mit bergangsfristen (30.06.2004 f r Anforderungen, die keine IT-Umsetzung erfordern sowie 31.12.2005 f r solche, die eine IT-Umsetzung erfordern). Dieses Rundschreiben von der BaFin ber die MaK orientiert sich an 25a Abs. 1 KWG, nac

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,7, Hochschule Bochum, Veranstaltung: Controlling, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitung Die Diskussion ber Kreditrisikomanagement begann bereits vor 20 Jahren, als die renommierten Bankh user wie Herrstatt, Schr der, M nchmeyer und Hengst & Co. Insolvenz angemeldet hatten. Der Zusammenbruch dieser Banken war vor allem ein Mangel an Organisation und eine zu sp te Erkenntnis der Risiken. Viele dieser Bankh user h tten den Satz des einstigen Philosophen Aristoteles beherzigen sollen: "Es ist wahrscheinlich, dass etwas Unwahrscheinliches passiert". In vielen F llen entstehen aber auch Zusatzkosten, die von Dritten, wie z.B. den Einlagensicherungssystemen, getragen werden m ssen. Zu den Insolvenzen der oben genannten Banken z hlten auch die Schmidt Bank, Gontard & Metallbank und die Bankgesellschaft Berlin. Da die Banken als Finanzintermedi r eine gro e Rolle f r eine stabile Volkswirtschaft spielen, k nnen solche Schieflagen zu einer nachhaltigen St rung des gesamten Finanzsystems f hren, wenn derartige Probleme h ufiger auftreten. Nach solchen Vorf llen musste die Bankenaufsicht nat rlich eingreifen. Da das prim re Interesse der Bank das berleben seines eigenen Gesch ftsbereiches ist, kam dies den Kreditinstituten zu Gute. Dies bedeutet, dass die Ziele der Bankenaufsicht und der Banken identisch sind. Die Entwicklung der MaK begann im Februar 2002, als zum ersten Mal ein Konsultationspapier erstellt wurde. Nachdem der Zentrale Kreditausschuss im Mai 2002 Stellung dazu nahm, wurde Ende September 2002 das zweite Konsultationspapier ver ffentlicht. Letztendlich sind die MaK am 20.12.2002 in Kraft getreten, allerdings mit bergangsfristen (30.06.2004 f r Anforderungen, die keine IT-Umsetzung erfordern sowie 31.12.2005 f r solche, die eine IT-Umsetzung erfordern). Dieses Rundschreiben von der BaFin ber die MaK orientiert sich an 25a Abs. 1 KWG, nac